Dienstag, 16. November 2010

Ein Lebenszeichen oder sowas in der Art

Puh, jetzt ist es genau einen Monat her seitdem ich nichts mehr geschrieben habe. Irgendwie hinke ich in einigen Bereichen meines Lebens gerade massiv hinterher, das Studium ist doch ganz schön zeitfressend. Aber weiterhin toll :).
Weil ich sonst nicht viel zu melden habe mal ein Bild aus dem Zeichenunterricht, was so oder so ähnlich demnächst als Radierung angegangen wird. Die Aufgabenstellung war "Augsburger Architektursammelsurium im Lechtsunami", im Vorfeld waren wir mehrere Wochen bei "Feldstudien" im Einsatz und mussten Häuser, Bäume und Wasser zeichnen (ein absoluter Spaß bei nasskaltem Herbstwetter!). Aus diesen Versatzstücken entstand dann also jeweils eine eigenwillige Komposition und das hier wäre dann meine:



Ob/ wie viel ich daran noch ändere zeigt sich dann morgen nach der Einführung in die Radierwerkstatt.
Dann bis zum nächsten Monat oder so ;).

Kommentare:

  1. Rrrrrr...das gefällt mir total gut.
    Sieht aus wie aus wie eine Illu aus einem Mary Shelley Roman oder ein Kupferstich...oder aus einem alten Geschichtsbuch...oder oder oder

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  2. Beeindruckend, deprimierend und motivierend zugleich ;)
    Du scheinst in dem Studium wirklich aufzugehen...voll toll :)

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  3. Schön, mal wieder von Dir zu lesen :-)
    Die Tuschezeichnung gefällt mir gut, vor allem mit dem Baum, der aus dem Fenster ragt.

    (erinnert mich irgendwie an die Altstadt, bei der Komödie... *träum*)

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  4. Schööön, wieder ein Post von CüRri! X3

    Das Haus oben mit den Zweigen im Hintergrund rockt. Das wirkt so lebendig~

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  5. Das Bild denke ich mir oft, wenn ich mir vorstelle, daß alle Menschen plötzlich aus eine Stadt verschwinden. Dann holt sich die Natur das in Windeseile zurück. In meiner Heimat im Wald stehen so Fliegerbaracken aus dem 2. Weltkrieg aus Backstein. Die sind bis auf die Grundmauern und 2 oder 3 Eckpfeiler einfach weg.

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  6. Danke für die ganzen Kommentare und Komplimente, ich freue mich über die Resonanz :)!

    @Plüschokalypse: Ich musste auch an die Illustration einer alten Horrorgeschichte denken. Poe oder so, aber Shelley ist auch gut :).

    @Anonym: Wenn es dich beruhigt, was meine Zeichenqualität angeht bin ich definitiv (weit) unter dem Durchschnitt meines Jahrgangs. Aber es ist schon beeindruckend, wie viel Übung da heraus reißt und ich hoffe, ich hole das noch irgendwann auf.

    @MarquiseDeNoir: Ja, das war tatsächlich in der Altstadt, aber mehr so in Richtung Rotes Tor. Wobei es bei der Komödie bestimmt auch solche oder ähnliche Häuser gibt... achja, falls du mal wieder nach Aux kommst gib Bescheid, dann können wir vielleicht mal wieder was trinken gehen oder so :)?

    @Reiki: Jaaa, ich lebe noch. Und omg, ich schulde dir schon so lange eine Antwort bei NuS. Aber sie kommt noch, versprochen! Mich erinnert das hintere Haus (ist ja eigentlich nur ein Gibel) irgendwie voll an eine riesige Eule, die einen böse anschaut ^^.

    @meerfantasie: Sowas finde ich auch total faszinierend. Ich habe mal eine Photodoku aus dem verlassenen Tschernobyl gesehen; das war wirklich beeindruckend, wie sich die Natur das Gebiet zurück erobert hat.

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  7. Das Bild ist dir wirklich sehr gut gelungen. Gefällt mir sehr. Das mit der Eule dachte ich mir spontan auch. =)

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  8. Du schaffst das...nur nie aufgeben :)

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  9. Centi, Dankeschön.
    Und Danke auch, Anonym :).

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